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Kubb, wer kennt es nicht, dieses faszinierende Spiel aus Skandinavien, das wahrscheinlich schon die Wikinger gespielt haben?
In den lezten Jahren fand das Kubbspiel in Deutschland immer mehr begeisterte Anhänger, besonders Rostock entwickelte sich zur Kubb-Hochburg. Hier fanden auch die ersten größeren Turniere Deutschlands (Kubb Open, Baltic Kubb Challenge) statt. Im Raum Ibbenbüren verzeichnet Kubb seit den 1. Püsselbürener KUBB-Spielen im Jahr 2005 zunehmende Spielerzahlen, so dass sich im Jahr 2006 bei der zweiten Auflage bereits  40 Teams mit über 200 Spielern zusammenfanden. 2007 meldeten sich bei den 3. Püsselbürener KUBB-Spielen bereits in 14 Stunden (!!!) 40 Teams an. Letztendliche nahmen 50 Mannschaften mit nahezu 300 Spielern daran teil.
Wer Kubb noch nicht kennt findet hier u.a. die Regeln, ein kurze geschichtliche Betrachtung sowie alle wichigen Links zum Thema ´Kubb´. Und auf der Seite der Püsselbürener KUBB-Spiele findest du jede Menge Kubbfotos. (klicka här)
Also: Kubb mal wieder!
P.S.: Kubbspiele aus Schweden bekommt ihr u.a. hier!
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Was ist KUBB? Kubb (gesprochen: kübb) ist ein altes, populäres skandinavisches Volksspiel bei dem zwei Mannschaften auf einem ca. 5x8 Meter großem Feld gegeneinander spielen. Es kann mit 2 – 12 Personen jeden Alters gespielt werden. Die zwei Mannschaften versuchen nach bestimmten Regeln die Kubbs(=Holzklötze) des Gegners mit runden Wurfhölzern umzuwerfen. Als letztes muss der in der Mitte des Feldes stehende König zu Boden gebracht werden. [ausführliche Regeln siehe hier]
Der Ursprung des Kubbspieles liegt vermutlich auf der schwedischen Insel Gotland, wo es schon von den Wikingern gespielt wurde. Damals spielte man mit „Vedkubbar“ (schwedisch für Hack- oder Holzklötze), da fast jeder Hof einen Holzvorrat besaß. Seit 1995 werden jährlich die Weltmeisterschaften im Kubbspiel in Rone auf Gotland ausgetragen.
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