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Der Stockholm Marathon soll laut ´The Ultimate Guide to International Marathons´ (1998), der beste Marathon der Welt sein. Dieses kann ich zwar kaum beurteilen, aber nach Köln 2000 und Berlin 2001 war es mein dritter Marathon und auf jeden Fall absolut der Schönste von diesen Dreien, so dass ich ihn nur weiter empfehlen kann. (www.marathon.se/stockholm)
Ein Teil der Fotos (Bitte habt etwas Geduld bis sie geladen sind. Es lohnt sich!) hat meine Frau gemacht. Die Fotos von der Strecke habe ich während des Laufens mit einer Canon Ixus APS-Kamera gemacht. Alle Fotos © 2002 Uwe Kümper.
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Der Stockholm Marathon 2002 startete am 8. Juni 2002 um 14:00 Uhr. Wetter: sonnig bei 27°C am Start. 14722 Läufer aus 61 Ländern hatten sich angemeldet. 11761 Läufer gingen an den Start und 10722 erreichten das Ziel.
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Freitag 7. Juni 2002: Die Pastaparty darf natürlich bei keinem Marathon fehlen. Noch einmal Kohlenhydrate für den nächsten Tag zu sich nehmen. (Wird deshalb im Englischen auch Carbo Loading Party genannt.)
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Samstag, 8. Juni 2002: Der Lauf Kaum zu glauben, nur eine halbe Stunde vor dem Start wurde diese Straße (links) am Olympiastadion, auf der der Start erfolgte (unten links), abgesperrt. Auf dem Östermalm Sportplatz (unten), hinter dem Olympiastadion versammelten sich zunächst alle Läufer.
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11761 Läufer machen sich ...
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... auf den 42.195 m lange Weg
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Nach ca. 2 km ging die Strecke durch den Nationalpark Ladugårdsgärdet in Richtung Kaknästornet, dem Fernsehnturm. Auf freiem Feld, ohne jeglichen Schatten bekam man einen ersten Eindruck von der Hitze.
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Aber immerwieder boten einfache Schlauchduschen, wie hier auf Djurgården, die Möglichkeit sich für einen kurzen Moment zu erfrischen.
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Djurgården in der Nähe des Freilichtmuseums Skansen.
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Erfrischungsstand
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Im Hintergrund das königliche Schloß
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Nach ca. 22 km zu Beginn der 2. Runde
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Ideen habe die Schweden ja bekanntlich. Dieser einsamme Zuschauer hatte sich mit dem Gabelstapler einen bequemen, erhöhten Platz geschaffen. In den Fenstern spiegeln sich die Läufer.
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Eine erfrischende Dusche und Schwämme
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Die einzige ernstzunehmende Steigung ging die Västerbron (Brücke) hoch, ...
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... von der man auch eine schönen Ausblick auf die Stadt mit dem Stadtshus genießen konnte.
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Nach 42 km die Belohnung: ...
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... der Einlauf in das Olympiastadion ...
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... unter dem Beifall ...
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... tausender Zuschauer.
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Der Zeileinlauf, trotz der Hitze ...
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... ein wunderschönes Erlebnis.
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Im Läuferbereich auf dem Östermalm Sportplatz gab es anschließend Getränke, Bananen sowie ´Kanelbullar´ (ein schwed. Zimtgebäck).
Im After-Race-Cafe konnten die Läufer mit ihren Angehörigen oder Freunden den Tag bei kostenlosen Getränke (Kaffee, Saft, Bier) ausklingen lassen.
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